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Eine Million Ladepunkte bis 2030: Unerreichbar?

Laden hyundai Ioniq 5

Ganz langsam geht es voran mit dem Ausbau der Ladepunkte in Deutschland. Doch vielleicht zu langsam? Ein Blick auf die bloßen Zahlen lässt das vermuten.

Die Bundesnetzagentur zählt derzeit 52.203 Ladepunkte in Deutschland. Das sind immerhin 1302 mehr als im Dezember 2021, allerdings ist das von der Bundesregierung angepeilte Ziel von einer Million Ladepunkte bis zum Jahr 2030 noch lange nicht erreicht. Fünf Prozent sind es somit erst, die acht Jahre vor der selbst gesetzten Frist existieren. Von den über 50.000 Ladepunkten sind 7.717 als Schnelllader registriert. Die Bundesregierung hatte vor rund zwei Jahren parallel zu diesem Ziel zehn Millionen zugelassene E-Fahrzeuge als Soll für 2030 festgesetzt.

Bayern führt die Statistik an

Der Anteil an Schnellladepunkten ist ebenfalls angestiegen und beträgt aktuell 14,9 Prozent (Vorjahresmonat 13,6 Prozent). Einer von der Bundesnetzagentur veröffentlichten Grafik ist außerdem zu entnehmen, dass seit Beginn des Jahres 2018 die Anzahl der Normal- und Schnellladepunkte halbjährlich sehr kontinuierlich ansteigt. Ende des vergangenen Jahres hatte die Behörde erklärt, dass etwa 1,5 GW öffentliche Ladeleistung in Deutschland zur Verfügung stehen (Vorjahresmonat 1,1 GW).

Eine weitere Zahl ist interessant: So werden Ladestellen laut Bundesnetzagentur in Deutschland aktuell von 3500 verschiedenen Betreibern abgedeckt, wobei die Hälfte der Ladepunkte nur 50 davon gehören. Die übrigen Ladepunkte werden von vielen kleinen Betreibern gestellt, die jeweils nur eine sehr geringe Zahl an Ladestationen verantworten. Zu den Zahlen sei noch gesagt: Die Statistik der Netzagentur umfasst Ladepunkte, nicht die Zahl der Ladesäulen. Ältere Ladepunkte sind nicht mit eingerechnet, ebenso Anlagen mit sehr geringer Leistung. Fast ein Fünftel der deutschen Ladepunkte sind derzeit in Bayern zu finden. Foto: DMT.events