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Elektrisch fahrendes Europa: EU und Hersteller sind uneins

Die Industrie beklagt den Ausbau der Ladeinfrasktruktur in Europa. In einem im Januar veröffentlichten Positionspapier fordert der Branchenverband ACEA fast doppelt so viele Ladepunkte wie bisher angedacht.

Es geht nicht schnell genug, nicht konsequent genug. Das beklagt die European Automobile Manufacturers Association (ACEA). Bis 2030 sollen 3,9 Millionen Ladepunkte in Europa stehen, doch der Branchenverband fürchtet, dass die steigende E-Auto-Anzahl diese 3,9 Millionen vollkommen überrollen wird. Deshalb rechnet der ACEA mit einem Bedarf von sieben Millionen Anschlüssen – fast das Doppelte also.

Hersteller glauben an höheren Verbrauch

Medienberichten zufolge übertrifft der vom ACEA erwartete Verbrauch von 20 kWh pro 100 Kilometern den angesetzten Wert der EU-Kommission um acht. Die EU glaubt zudem, dass sich der Anteil öffentlicher Tankvorgänge auf 40 Prozent belaufen wird, der Branchenverband rechnet mit 60. Und bei der durchschnittlich benötigten Ladeleistung sieht die Autoindustrie 11 kW im Gegensatz zu den 7,7 kW, die die EU als ausreichend einschätzt. 185 kW (EU: 104 kW) sind es an Schnellladesäulen.

Doch nicht in allen Punkten sind die europäische Politik und die Fahrzeughersteller weit auseinander. Bei der erwarteten Anzahl der Fahrzeuge herrscht große Einigkeit. So sollen 2030 34,4 Millionen reine Elektroautos auf Europas Straßen unterwegs sein, hinzu kommen 13,7 Millionen Plug-in-Hybride. Die Automobilindustrie steht unter Druck und benötigt möglichst gute Verkaufsargumente, um E-Auto-Skeptiker überzeugen zu können. Ein breites europäisches Ladenetz in möglichst kurzer Zeit wäre da sicherlich von Vorteil. Titelfoto: Kabuta